Die Schulter mitdenken. Den Sport im Blick behalten.

Nach seiner Schulterverletzung wollte Dennis vernünftig aufbauen, ohne seine Ziele im Functional Fitness aus den Augen zu verlieren.

„Nicht zu wenig und nicht zu viel trainieren und immer das Gefühl haben, dass es vorangeht. Wenn der Schritt auch noch so klein ist.“

Dennis
Ausgangspunkt
Eine Schulterverletzung und der Wunsch, vernünftig aufzubauen, ohne seine Ziele im Functional Fitness aus den Augen zu verlieren.
Zusammenarbeit
Genau geplantes Training, verständliche Erklärungen und ausführliches Video-Feedback.
Was sich verändert hat
Bewegungen neu lernen, passende Alternativen nutzen und auch kleine Schritte als Fortschritt erkennen.
Dennis mit verschränkten Armen vor einer Birkenwand

Der Ausgangspunkt

Die Schulter vernünftig aufbauen und Functional Fitness im Blick behalten.

Dennis kannte Alexanders Arbeit schon vor dem gemeinsamen Coaching. Als eine Schulterverletzung sein Training veränderte, war Alexander für ihn deshalb die logische Wahl.

Er wollte die Schulter vernünftig aufbauen und dabei weiter auf seine Ziele im Functional Fitness hinarbeiten. Das bedeutete weder möglichst wenig zu machen noch trotz der Verletzung einfach durchzuziehen. Die Belastung sollte zu seiner Schulter passen und trotzdem erkennbar in eine sportliche Richtung führen.

Wichtig war Dennis dabei vor allem die Gewissheit, dass die Programmierung Hand und Fuß hatte: nicht zu wenig, nicht zu viel und auch bei kleinen Schritten mit dem Gefühl, dass es weitergeht.

Was Dennis während dieses Aufbaus besonders geholfen hat:

„Die Gewissheit, dass das, was programmiert wird, immer im Einklang mit meiner Verletzung steht und Hand und Fuß hat. Nicht zu wenig und nicht zu viel zu trainieren und immer das Gefühl zu haben, dass es vorangeht. Wenn der Schritt auch noch so klein ist.“

Dennis

Der gemeinsame Weg

Nicht nur wissen, was im Plan steht. Sondern auch warum.

Alexander plante sehr genau und nahm Dennis bei den Entscheidungen mit. Zu einer Aufgabe gehörte deshalb nicht nur die Ausführung, sondern auch die Erklärung: Warum steht sie jetzt im Plan, und welches Ziel verfolgt sie?

Besonders wichtig wurde das Video-Feedback. Dennis beschreibt es selbst als eine andere Liga, weil dort viel Energie und Fokus hineinfließen. Visuell konnte er erkennen, wie eine Anweisung gemeint war, was bereits funktionierte und was er konkret verbessern sollte.

Gerade nach der Verletzung mussten einzelne Bewegungen neu gelernt oder zeitweise durch Alternativen ersetzt werden. Statt diese Änderungen einfach hinzunehmen, verstand Dennis, wofür sie da waren und wie sie ihn wieder näher an seinen Sport brachten.

Was sich verändert hat

Fortschritt musste nicht groß sein, um sich nach Fortschritt anzufühlen.

Für Dennis bestand der Fortschritt nicht aus einem einzelnen Rückkehrdatum. Entscheidend war, dass die Planung fortlaufend zu seiner Schulter passte und er trotzdem nie das Gefühl verlor, auf seinen Sport hinzuarbeiten.

Auch ein kleiner Schritt war für ihn ein Schritt nach vorn, solange er nachvollziehen konnte, warum er im Plan stand. Diese Mischung aus genauer Dosierung, passenden Alternativen und verständlichen Erklärungen half ihm dabei, Bewegungen neu zu lernen.

Dennis sagt, Alexander habe ihm dadurch geholfen, den eigenen Sport noch einmal neu kennenzulernen – besonders dort, wo eine Verletzung alte Selbstverständlichkeiten verändert hatte.

So beschreibt Dennis Alexanders Art zu coachen:

„Seine Art zu coachen ist wie bei einem Koch, der genau weiß, wie dosiert die Prise Salz sein muss, damit die Suppe perfekt abgestimmt ist.“

Dennis

Diese Geschichte basiert auf den von Dennis bereitgestellten Aussagen. Sie beschreibt seine persönliche Coaching-Erfahrung, keine medizinische Behandlung und kein Ergebnisversprechen.

Dein Weg ist nicht Dennis’ Weg.

Aber er verdient dieselbe Klarheit. Erzähl mir von deinem Ausgangspunkt, deinem Training und dem, was wieder möglich werden oder sich weiterentwickeln soll.

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